Gästebuch

Anja schrieb am 06/05/2015:
Liebes Team von schutzlos-wehrlos, durch einen Zufall bin ich auf das Schicksal des kleinen Yannick aus Berlin auf eure Seite gekommen. Da ich selber Mutter von zwei Kindern bin und mein kleiner Sohn im selben Alter wie Yannick ist, hat mich seine Geschichte besonders berührt. Nach wenigen Geschichten, musste ich schon aufhören zu lesen. Es macht mich sprach- und fassungslos was diese Kinder alles haben erleiden, erdulden und ertragen mussten, wie sie diesen Leuten wirklich schutz- und wehrlos ausgeliefert waren. Ich kann mein Entsetzen kaum in Worte fassen, es zerreißt mir das Herz und raubt die Luft zum Atmen. In der Presse erfährt man immer wieder von solchen Fällen, dann gibt es einen Aufschrei der so schnell wie er kam auch wieder verstummt. Aber was ihr hier macht ist wichtig, denn es darf nicht vergessen werden, damit es sich hoffentlich nicht wiederholt. Ich habe großen Respekt vor euch, dass ihr euch dieser Kinder annehmt und ihre Geschichten niederschreibt. Jetzt sitz ich hier, vergieße unzählige Tränen und hoffe, dass es den unschuldigen Seelen dort, wo sie jetzt sind, besser geht. Viele liebe Grüße ***Ganz herzlichen Dank für Deine Worte! Wir haben im Nachgang noch viel zu Yannick recherchiert. Sein Schicksal hat uns bis heute nicht losgelassen. Das einzige was von ihm bleibt ist seine Geschichte. Und leider müssen noch viel zu viele Kinder ein ähnliches Schicksal erleiden. LG*****
karin kersten aus Taubenstr.10 06847 Dessau-Roßlau schrieb am 28/04/2015:
Sehr geehrtes Team von schutzlos-wehrlose.V. Ich möchte Ihnen meine Hochachtung aussprechen.Nur durch diese schonungslose Wahrheit bekommen diese kleinen Sternchen ein Gesicht,und den Respekt dem sie alle in ihren viel zu kurzem Leben nicht erhalten haben.Jedes einzelne Schicksal ist so furchtbar und es ist unbegreiflich wozu Eltern fähig sind.Mir blutet das Mutterherz.Ich selbst bin eine Trauernde Mutter die ihren Sohn 2 Tage vor seinem 24.Geburtstag verloren hat.Am schlimmsten finde ich die meisten Urteile die solche Monster bekommen.Vielen Dank für Ihre Arbeit.Vielleicht gelingt es dadurch diese grauenvolle Gewalt gegen Kinder ein zu dämmen. ****Vielen Dank für diese Zeilen****
Janin aus Stuttgart schrieb am 27/04/2015:
Beim lesen der ganzen Schicksale -und ich konnt nicht mehr als 4 ertragen - bekam ich kaum noch Luft. Warum, wie kann man nur??? Ich kanns nicht verstehen, es tut so weh... Diese armen kleinen Seelen, wie sie sich verloren gefühlt haben müssen auf dieser Welt. Die Strafen der Verantwortlichen ist lächerlich! Da wird einen Schlecht. Und wie die Ämter versagt haben, wie kann man so gleichgültig seinen Job ausüben wo es um Menschenleben geht. Ich versteh die Welt nicht mehr... von Janin mit 2 kleinen Kindern ***Wir verstehen das auch alles nicht. Es ist einfach unbegreiflich.****
Sarah aus Berlin schrieb am 13/03/2015:
Hallo, seit einem halben Jahr lese ich auf eurer Seite. Oft musste ich unterbrechen. Habe selber eine 3- und eine 1-jährige Tochter und bei vielen Schicksalen musste ich meine Mäuse erstmal fest drücken. Es ist unglaublich was diesen Kindern angetan wurde, dass Menschen zu so etwas fähig. Diese Menschen werden gar nicht oder viel zu milde bestraft, dass ist einfach unglaublich! Ich habe großen Respekt vor eurer Arbeit und bin begeistert von der Idee, den kleinen Seelen hier ein Denkmal zu setzen! Grüße von Sarah mit Celine und Charlotte ***Vielen Dank Sarah****
Eva aus Kassel schrieb am 08/02/2015:
Hallo, ihr Engel von schutzlos - wehrlos.de, nachdem ich seit knapp einer Woche fast jeden Tag eure Seite besuche und all die schrecklichen Fälle von Kindesmisshandlung gelesen habe; was mich zutiefst erschüttert und mehr als traurig und wütend gemacht hat, möchte ich euch unbedingt eine Nachricht hinterlassen. Ich selber hatte im Großen und Ganzen eine schöne Kindheit und bin sehr traurig darüber, dass es vielen Kindern und Babys nie so ergehen wird, oder ergangen ist. Was ihr hier auf die Beine gestellt habt, ist in Worte nicht zu fassen. Meinen ganz großen Respekt an jeden einzelnen von euch. Das diese Kinder nicht vergessen werden, ist wirklich wichtig. Das Nachbarn, Ärzte, Freunde und vielleicht auch Familienangehörige nicht wegschauen sollten, dass ist die richtige Botschaft. Denn jeder hat Augen und Ohren, niemand darf solche Zeichen einfach ignorieren. Euch wünsche ich alles Gute weiterhin, bleibt an diesen Geschichten dran, denn ihr gebt diesen Geschichten ein Gesicht. Ich hoffe, das sich mehr Familien mit Problemen Hilfe holen. Viele herzliche Grüße, Eva ***Liebe Eva, danke für Deine warmherzigen Worte! Leider wird es noch sehr lange dauern, bis jedes Kind hier seinen Platz gefunden hat. Für uns ist es zu einer Lebensaufgabe geworden. LG***
Nena aus Baden-Württemberg schrieb am 30/01/2015:
Durch Zufall bin ich auf diese Seite mit all ihren bewegenden, erschütternden und zutiefst traurigen Geschichten aufmerksam geworden. Nachdem ich die ersten Geschichten gelesen hatte, wurde ich von einer unbändigen, tiefen Trauer übermannt und beschloss lieber nicht weiter zu lesen, zu monströs, zu schockierend waren all diese Fälle, da hinter jedem Fall ein unschuldiges, wehrloses Kind steht. Nachdem ich Rotz und Wasser geheult habe, beschloss ich aber, mir alle Fälle durchzulesen - von jedem einzelnen Kind. Das ist es doch, worum es bei "schutzlos-wehrlos" mitunter geht - das die Opfer nicht vergessen werden, das sie in unserer Erinnerung bleiben. Mit einem dicken Kloß im Hals und Unmengen von Tränen bin ich nun bestürzt, traurig und wütend. Bestürzt - da so viele Säuglinge, Kinder und Jugendliche von Abschaum, den ich nicht als Mensch und schon gar nicht als Eltern bezeichnen möchte, seelisch gequält, gefoltert und getötet wurden/werden. Traurig, weil so viele kleine, unschuldige, liebenswerte Seelen nicht das zuteil wurde, was einem Kind zusteht: Liebe, Geborgenheit, Sicherheit. Wütend weil schutz- und hilflose Kinder von Abschaum, der zumeist rechtlich den Titel "Eltern" trägt, mit einer solchen Perversität, Brutalität und Sadismus behandelt werden. Wütend, weil das Jugendamt oftmals im Vorfeld schlimmeres hätte verhindern können, wenn es nur aufmerksam genug auf all die kleinen und großen Anzeichen geachtet hätte. Wütend auf die deutsche Justiz, die m. E. viel zu milde Urteile mit teils erschütternd-abstrusen Begründungen fällt. Kinder sind Geschenke Gottes. Wer dieses Geschenk nicht als solches annimmt, verdient keine Gerichtsverhandlung. Wie bereits im alten Testament geschrieben steht: "Und wer seinen Nächsten verletzt, dem soll man tun, wie er getan hat, Schade um Schade, Auge um Auge, Zahn um Zahn; wie er hat einen Menschen verletzt, so soll man ihm wieder tun.“ Ich bin selbst Mutter einer 5 Monate alten Tochter und ich liebe sie abgöttisch - seit dem Tag, an dem ich erfahren habe, dass ich schwanger bin. Nie, nie, niemals, könnte ich meinem kleinen, bezaubernden Engel etwas antun, eher würde ich mir die Hand abhacken lassen. Und ich würde nie zulassen und/oder wegsehen - egal ob Ehemann, Lebenspartner oder ein anderes Familienmitglied - das ihr irgendjemand auch nur annähernd das antut, was den armen kleinen Seelen angetan wurde. Das, was ihr hier tut, ist emotional, schonungslos und tut im Herzen weh. Aber es ist richtig und wichtig, dass jemand diese Geschichten erzählt - um aufzuwühlen, um aufmerksam zu machen, um zu warnen und um uns Lesern die Möglichkeit zu geben nachzudenken, zu trauern und für die kleinen Engel zu beten. Ich weiß, dass jedes von diesem Kindern nun an einem besseren Ort ist, an einem schönen Ort. Und ich hoffe, dass all diese Kinder unsere Gefühle, unsere Tränen und Gebete wahrnehmen können und somit Liebe und Zuneigung erfahren - etwas, was ihnen leider in ihren kurzen Leben versagt wurde. Liebe Grüße, Nena ***Liebe Nena, vielen Dank für Deine Worte und Deine Anteilnahme am unendlich schmerzvollen Schicksal dieser Kinder.***
Stephan aus Kisdorf schrieb am 22/01/2015:
Hallo Mir geht es wie vielen hier Habe noch nicht alles gelesen und muss immer wieder neu beginnen Soviel Traurigkeit , Grausamkeit unseren Kindern gegenüber Kaum verstanden was dort alles steht ! Kaum zu glauben das ich in Deutschland lebe! Kaum in den Kopf zu kriegen was hier in Meiner !! Nähe abspielt. Der kleine Jonny-Lee und die kleine Karolina haben mich auf diese Seite gebracht - vorher hätte ich euch nie gefunden Von euren Eltern vergessen - von Gott nie gesehen und geliebt Wenn ihr das noch fühlen würdet , könntet sehen - verstehen Hier ist noch ein Mann der wie ein Vater für euch sein kann Geborgenheit geben , Wärme fühlen und für euch da sein Ich weiß nicht wo ihr jetzt seit aber ich hoffe ihr werdet nicht zu viele Wenn es doch etwas gibt was danach kommt müsst ihr kleine Engel Sein. Leider habe ich euch viel zu spät gefunden Möchte euch finden bevor ihr zu Engeln gemacht werdet Wo seit ihr? Wie könnt ihr euch bemerkbar machen?
Henriette aus Saarland schrieb am 07/01/2015:
Liebe Engel! Ich habe jedes einzelne Schicksal von euch gelesen und um jede einzelne von euch geweint. Und immer wieder kommen mir die Tränen, wenn ich an die Qualen denken, die ihr wunderschönen Engel erleiden musstet. Es tut mir unglaublich leid, dass wir euch nicht beschützen konnten. Es tut mir unglaublich leid, dass ihr so gehen musstet. Es tut mir unglaublich leid, dass ihr nicht Kinder sein durftet. Ihr alle habt nun einen Platz in meinem Herzen! Liebes Team, Vielen Dank für diese Seite. Sie sollte noch viel viel mehr verbreitet werden, damit alle lesen können, was hinter vorhgehaltener Hand geschehen kann. Wir alle dürfen Gewalt an Schutzbefohlenen nicht dulden. Ich teile eure Seite regelmäßig in der Hoffnung, wenigstens einen Menschen zu erreichen. Macht weiter so! Viele Grüße, Henriette. ***Danke Henriette, für Deinen lieben Worte und für die Anteilnahme am Schicksal der Kinder. Und Danke dafür, dass Du auf diese Gedenkseite aufmerksam machst!****
Marijana aus Hessen schrieb am 21/12/2014:
Ich habe lange überlegt, was ich schreibe und wie. Mir fehlen für so viel Grausamkeit die Worte. Ich versuche zu begreifen wie jemand sowas einem unschuldigen Kind antun kann. Besonders getroffen hat mich das Schicksal von Brianna, ich konnte kaum aufhören zu weinen. Ich habe einen Sohn, er ist jetzt fast 11 Monate alt, es gibt anstrengende Tage ja, aber niemals würde ich ihm so weh tun nur weil es schwierige Tage gibt oder ihn gar dafür bestrafen. Merken die denn in dem Moment nicht wie krank das ist was sie da tun!? Nach dem ich ihre Geschichte und das Bild gesehen habe(von Brianna)konnte ich meinen Sohn nur noch in den Arm nehmen, dankbar dafür sein, dass er da ist und es ihm gut geht. Für mich sind alle diese "Eltern" Monster, sie sind keine Menschen mit Herz. Sie besitzen keins, dort muss nur ein Stein sein, sonst könnten sie einem Engel keine Schmerzen zufügen. Ich bin zu tiefst erschüttert und betroffen. Die Strafen sind zu niedrig und die Taten werden viel zu oft entschuldigt, aber wer Steuern hinterzieht, der gehört natürlich gehörig bestraft, traurig!Vielen Dank für eure Arbeit und euer Engagement ***Vielen Dank für Deine Worte und Dein Mitgefühl! Es ist nicht leicht, überhaupt Worte für das Geschehene zu finden! Das geht uns oftmals ebenso! Aber wir sind um jeden Menschen dankbar, der es versucht und der Anteil nimmt! Alles Liebe******
Sarina aus Niedersachsen schrieb am 03/12/2014:
Liebes schutzlos-wehrlos-Team. Es ist so unglaublich schmerzhaft, all diese Zeilen zu lesen. Es ist so unglaublich grausam, was diesen kleinen, zarten Seelen angetan wurde. Ihr leistet unglaubliche Arbeit mit dem Zusammentragen jedes Schicksals. Es gibt sicherlich (leider) viele Menschen, denen die Aufklärungsarbeit ein Dorn im Auge ist... vielen Dank für euren Mut! Und vielen Dank für all die Liebe, die einem hier trotz der Hilflosigkeit, begegnet. Alles Liebe für Euch, Sarina ***Danke schön Sarina, für Deine herzlichen Zeilen!****